Another major interest of mine is Transcendental Meditation as a means for peace on both the individual and global levels. For more about that see: www.permanentpeace.org. I was made a teacher of TM by Maharishi Mahesh Yogi and am currently teaching in Germany. I’m posting now some information about activities there. Wenn Sie Deutsch können, viel Spaß beim Lesen!
Die deutsche Seite
Transzendentale Meditation ist eine einfache und natürliche Methode, tiefe Ruhe und Entspannung zu erfahren und allmählich höhere Bewusstseinszustände zu leben. Jeder kann sie lernen, und sie ist leicht auszuführen. Man meditiert normalerweise zwanzig Minuten zwei Mal pro Tag bequem sitzend.
Transzendentale Meditation stammt aus der uralten Tradition Indiens und war während der vedischen Hochkultur weit verbreitet. Aber im Laufe der Zeit ist das Wissen nach und nach verlorengegangen, und mehrere Jahrhunderte lang wurde die echte Transzendentale Meditation nur von einer Linie von Mönchen im Himalaya praktiziert.
Stattdessen hat die Bevölkerung drei andere Arten von Meditation ausgeübt, und diese sind immer noch üblich. Bei diesen Methoden versucht man entweder alle Gedanken aus dem Geist zu vertreiben, also den Geist leer zu halten. Oder man denkt über einen weisen Spruch nach. Oder man konzentriert sich auf ein Mantra, einen inneren Klang. Alle drei Methoden haben das gleiche Ziel: Den Geist zu beruhigen und ihn mit dem transzendentalen Bewusstsein zu vereinigen.
Transzendentales Bewusstsein ist ein Zustand ohne Gedanken, ohne mentale Aktivitäten. Aber um dieses Ziel zu erreichen, benutzen alle drei Methoden mentale Aktivitäten: Konzentration, Kontemplation, oder Gedanken vertreiben. Deswegen sind sie nicht besonders effektiv. Die allermeisten Menschen können transzendentales Bewusstsein nicht durch diese Methoden erreichen.
Außerdem hat die Bevölkerung Mantras benutzt, die für Einsiedler und Eremiten geeignet sind, für aktive Leute allerdings nicht. Das Ergebnis war nicht so wünschenswert. Viele Menschen haben sich aus dem aktiven Lebens zurückgezogen und wurden eher passiv. Indien wurde infolgedessen schwach, wurde erobert und ausgeplündert, und geriet in Armut.
Aber während dieses langen und traurigen Abstiegs bewahrte die Linie von Mönchen im Himalaya eine andere Art der Meditation, die Transzendentale Meditation. Sie ist grundverschieden von den üblichen Methoden. In der Transzendentalen Meditation benutzen wir ein Mantra, aber wir konzentrieren uns nicht darauf und versuchen nicht, die Gedanken zu vertreiben. Das Mantra ist für uns nur ein Klang, es hat keine Bedeutung, und deswegen ist unser Geist nicht mit Nachdenken beschäftigt. In der Transzendentalen Meditation wenden wir also eine ganz andere Technik an und können so den gedankenlosen Zustand des transzendentalen Bewusstseins mühelos, leicht und sehr effektiv erreichen.
Die innere Klänge, die Mantras, die wir benutzen, sind für aktive Leute, Leute die engagiert im Leben sind. Transzendentale Meditation macht uns dynamischer, aber mit einer inneren Stille.
Die Mönche haben diese Art von Meditation bis in die 1950er Jahre geheim gehalten. Dann, als die USA und die UdSSR die Welt mit Vernichtung durch Wasserstoffbomben bedrohten, hat der Leiter dieser Mönche seinen besten Schüler damit betraut, Transzendentale Meditation in die Öffentlichkeit zu bringen. Sein Ziel war, die Ängste und Gewalt im kollektiven Bewusstsein zu heilen und damit einem Atomkrieg vorzubeugen und schließlich Weltfrieden zu ermöglichen. Eine sehr große Aufgabe.
Der Schüler war Maharishi Mahesh Yogi. Als er diese neue – und gleichzeitig sehr alte – Art von Meditation lehrte, waren die Leute begeistert. Er gründete eine Akademie und entschloss sich, in den Westen zu gehen. 1959 ist er in die USA und nach Großbritannien gereist, 1960 nach Deutschland und Skandinavien. Er fand große Resonanz für seine Methode.
Dann haben Wissenschaftler begonnen, die Auswirkungen der Transzendentalen Meditation zu erforschen. Seitdem haben mehr als 600 Studien an 250 Universitäten und Forschungsinstituten in 33 Ländern ihre Effektivität bestätigt. Die Studien zeigen eine Bandbreite von positiven Wirkungen auf unsere Gesundheit, Gehirnfunktionen, psychologisches Wohlbefinden und soziale Beziehungen.
In unserer wettbewerbsorientierten Gesellschaft sind die Verbesserungen von geistigen Leistungen besonders wichtig. Mehrere Studien zeigen Zunahmen an Intelligenz, Lernfähigkeit und akademischem Erfolg. Der Grund dafür wurde bei elektroenzephalographischen Untersuchungen entdeckt. Während der Transzendentalen Meditation vermehren sich Alpha- und Theta-Wellen als Ausdruck eines ruhevollen und gleichzeitig wachen Bewusstseinszustandes.
Noch wichtiger ist der Gleichklang der Gehirnaktivitäten zwischen allen Bereichen des Gehirns. Die Gehirnwellen integrieren sich und verhalten sich kohärent, das heißt, sie schwingen phasengleich und breiten sich gemeinsam über die gesamte Gehirnoberfläche aus. Dieser einzigartige Vorgang legt versteckte Hirnreserven frei und gibt uns mehr Zugang zu unserem geistigen Potential. Unser ganzes Gehirn wird im Laufe der Zeit mehr und mehr aktiviert.
Die Durchblutung im Gehirn nimmt 20% zu, doppelt soviel wie bei anstrengender körperlicher Arbeit, obwohl wir ruhig sitzen. Der Sauerstoffverbrauch sinkt um die Hälfte verglichen zum Tiefschlaf, obwohl wir ganz wach sind.
Glückshormone wie Serotonin und Melatonin nehmen zu, und Stresshormone wie Cortison und Adrenalin werden abgebaut; Bluthochdruck sinkt. Wenn man Transzendentale Meditation regelmäßig und über einen längeren Zeitraum macht, sinken Alkohol-, Nikotin- und Drogenkonsum, und das allgemeine Wohlbefinden steigt.
Unabhängige Forscher haben festgestellt, dass Transzendentale Meditation Stress und Ängste reduziert, sogar doppelt so effektiv wie Entspannungstechniken, Biofeedback, Yoga und buddhistische Meditationen. Leute, die Transzendentale Meditation ausüben, erzeugen im Durchschnitt 50% weniger Krankheitskosten als Nicht-Meditierende.
Diese physiologischen Veränderungen bestimmen einen vierten Bewusstseinszustand, unterschiedlich von den üblichen drei Zuständen: Tiefschlaf, Träumen und Wachsein. Das transzendentale Bewusstsein ist ein Zustand tiefer körperlicher Ruhe und mentaler Aufgewecktheit. Unser Geist und Körper bekommen eine belebende Erholung. In dieser konzentrierten Ruhe kann sich unser Nervensystem regenerieren und Stress abbauen. Während des Verfahrens sind wir nicht in Trance, sondern nehmen unsere Umgebung weiterhin wahr.
Die Meditation führt unsere Gedanken in leichter, natürlicher Weise zu feineren Ebenen des Denkprozesses, bis wir die Quelle unserer Gedanken erreichen: transzendentales Bewusstsein. In diesem Zustand erfahren wir das Sein selbst, ohne irgendeine Spaltung zwischen Subjekt und Objekt. Das reine Sein ist ein Einheitliches Feld von Energie, Stille und Glückseligkeit, in dem alle unsere Gedanken wegfallen und unser Geist in sich selbst ruht.
Aber nicht nur in sich selbst. Transzendentales Bewusstsein ist die Verbindung zwischen dem Individuum und dem Kosmos. In diesem Zustand entdecken wir, dass wir mehr als unser kleines Ego sind.
Transzendieren heißt jenseits der gewöhnlichen Grenzen bis hin zur fundamentalen Ebene zu gehen. Transzendentale Meditation bringt uns zur Grundebene und verbindet unser individuelles Bewusstsein mit kosmischem Bewusstsein. Das kleine Selbst wird das große Selbst, das heißt, das eine Selbst, das das ganze Universum ist. Es ist der Ursprung von allem, das Heim aller Naturgesetze. Alle Energie des Universums kommt aus diesem Feld, und alle Materie manifestiert sich aus dieser Energie. Physiker nennen es das Einheitliche Feld.
Wenn wir uns mit dieser Quelle verbinden, beleben wir ihre Qualitäten in uns. Wir erfahren mehr Energie, Stille und Glückseligkeit. Als Folge denken wir besser, handeln effektiver, sind gesünder und gehen mit unseren Mitmenschen liebevoller um.
Wir verlieren unsere Individualität nicht, aber unser Geist funktioniert im Kontakt mit der transzendentalen Ebene, wo alle Menschen verbunden sind. Dieser Kontakt schafft Vorzüge nicht nur für uns als Individuen, sondern auch für unsere Gesellschaft. Die Kohärenz, der Frieden und die Stabilität, die wir erzeugen, fließen durch uns ins kollektive Bewusstsein und haben einen positiven Einfluss auf die gesamte Menschheit.
Wenn große Gruppen zusammen meditieren, ist der soziale Effekt viel stärker und empirisch messbar. Dieser Effekt wurde in Experimenten in Europa, Nord- und Mittelamerika, Asien, und im Mittleren Osten bestätigt. Große Gruppen haben dort Transzendentale Meditation praktiziert. Während jeder Versammlung haben Verbrechen, Gewalt und Unfälle in der ganzen Region abgenommen, und der Lebensqualität-Index von Gesundheit, Wirtschaft und sozialer Eintracht hat zugenommen. Die meditierenden Gruppen haben die gesamte Gesellschaft verbessert: Negativität sank, Positivität stieg. Nach den Versammlungen sind die Zahlen zu den vorherigen Niveaus zurückgekehrt. Die statistischen Ergebnisse wurden durch Vergleich mit Daten von verschiedenen Zeitabschnitten kalkuliert, um sicher zu stellen, dass die einzige Variable der Meditationskurs war. Allein der Meditationskurs konnte die Ursache für diese vielfältigen positiven Veränderungen sein.
Ich habe an zwei dieser Kurse teilgenommen, und sie waren wunderschön. In einer großen Gruppe werden die mentalen Ausstrahlungen durch Resonanz verstärkt. Subjektiv erfährt man tiefere innere Stille und klareres Einströmen von transzendentaler Energie. Außerhalb der Meditation haben wir uns mit solcher Eintracht zueinander verhalten, die ich nie zuvor erlebt hatte.
Wie können Meditierende, die mit geschlossenen Augen sitzen, andere Leute über weite Entfernungen beeinflussen? Die Quantum-Physik beschreibt, wie alles im Universum durch zugrunde liegende Energiefelder miteinander verbunden ist. Das elektromagnetische Feld ist ein Beispiel. Ein Sender sendet Wellen durch dieses unsichtbare Feld, und weit entfernte Empfänger konvertieren sie sofort zu Klang und Bildern.
Ähnlich sendet unser Geist mentale Energie durch das Bewusstseinsfeld, das uns alle verbindet. Wir alle senden und empfangen ständig diese Einflüsse. Wir sind Teil einer gemeinsamen geistigen Atmosphäre, und sie ist oft mit Angst, Frust, Ärger und Aggression beladen. Diese toxischen Emotionen vergiften das kollektive Bewusstsein und führen zu trüben Gedanken und schädlichem Verhalten. Wir alle sind davon betroffen.
In Menschen, die viel eigenen Stress haben, kann das verbrecherisches Verhalten auslösen. Wenn in einer Gesellschaft diese negative Atmosphäre intensiviert wird und der Druck wächst, kann das Massenverbrechen wie Kriege auslösen.
Aber wenn Gruppen von Meditierenden transzendentales Bewusstsein zusammen erfahren, verstärken ihre geistigen Ausstrahlungen einander und schaffen eine Welle positive Energie, die kraftvoller ist als die negative. Sie ist kraftvoller, weil sie vom Einheitlichen Feld kommt, einem alles durchdringenden und alles vereinenden Feld, aus dem die Vielfalt des Universums entsteht.
Diese positive Welle bringt die Eigenschaften dieses Feldes mit: Frieden, Ordnung, Harmonie. Die Gehirne von allen Menschen in der Region empfangen diese Sendung von Kohärenz. Sie werden beeinflusst durch dieses Bewusstseinsfeld, durch das wir alle verbunden sind. Diese lebensfördernde Energie reinigt das kollektive Bewusstsein von Angst und Feindseligkeit, bevor die negative Energie wächst und Kriminalität und Kriege auslöst.
Als ein Bürgerkrieg im Libanon tobte, hat sich eine Meditationsgruppe im naheliegenden Israel versammelt. Während der Versammlung ist die Intensität der Kämpfe im Libanon zurück gegangen und die Zahl der Kriegstoten sank deutlich. In Israel wurden Kriminalität, Unfälle und andere Indikatoren von sozialer Unordnung reduziert. Alle diese Veränderungen waren statistisch hoch signifikant.
Ein weiteres Experiment zeigte noch einschneidendere Ergebnisse. Die uralten vedischen Texte sagen, wenn eine sehr große Gruppe zusammen meditiert, geschehen positive Einflüsse auf dem ganzen Globus. Maharishi hat das mit einer Versammlung von sieben tausend Meditierenden in den USA geprüft. Während der Wochen dieser Versammlung sind im weit entfernten Libanon die Zahl der Kriegstoten 71% zurück gegangen, Verletzungen 68% zurück gegangen, Kampfeinsätze 48% zurück gegangen, und die kooperative Bemühungen, den Bürgerkrieg zu beenden, sind 66% gestiegen. Eine Zeitserien-Analyse hat die Kausalität bestätigt.
Gruppen von sieben tausend Meditierenden reduzieren auch Terrorismus. Dreimal hat Maharishi solche großen Gruppen versammelt, und Terrorismus wurde durchschnittlich 72% weltweit reduziert. Auch dies Ergebnis wurde durch strenge statistische Analyse bestätigt.
Peer-Reviewed-Studien über diese Experimente wurden in den führenden wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht. 23 Studien dokumentieren die Fernwirkungen von großen Meditationsgruppen. Sie reduzieren Gewalt und verbessern die Lebensqualität.
Alle diese Experimente waren aus finanziellen Gründen kurzfristig; sie haben ein paar Wochen oder Monate gedauert. Um herauszufinden, ob dauerhafte Gruppen dauerhaften Frieden schaffen könnten, ist Maharishi zu den Regierungen der wohlhabenden Länder gegangen und hat sie gebeten, solche Gruppen zu unterstützen. Trotz der wissenschaftlichen Beweise haben alle Regierungen den Plan abgelehnt.
Wieso? Wie könnten sie nicht versuchen, das rauszufinden?
Es stellte sich heraus, dass nach den Versammlungen in drei der an den Experimenten teilnehmenden Länder die Regierungen abgesetzt wurden. Drei Diktatoren – der Schah in Iran, Somoza in Nicaragua und Marcos in den Philippinen – haben die Meditierenden eingeladen, weil ihre Bevölkerung zu rebellieren begonnen hatte. Die Diktatoren hofften, dass die Meditationsgruppen als sozialer Tranquilizer funktionieren würden, um die Bevölkerung passiv zu machen. Aber das Gegenteil war der Fall. Die zunehmende Kohärenz, die die Gruppen geschaffen haben, hat die Vereinigung der Oppositionellen ermöglicht, und sie haben mit minimaler Gewalt die drei Diktatoren rausgeworfen.
Vermutlich wollten andere Regierungen einen ähnlichen Aufschwung des kollektiven Bewusstseins ihrer Bevölkerung nicht riskieren.
Ein anderer Grund ist, dass die Idee zu unkonventionell für die meisten Politiker ist. Sie passt nicht zu ihrer Weltanschauung. Unsere Gesellschaft lebt immer noch im Schatten des Empirismus des 19. Jahrhunderts, wo Materie als die Basis des Universums gesehen wurde. Seitdem hat sich die Wissenschaft viel weiter entwickelt, aber die alte Denkweise beeinflusst uns immer noch. Was wir nicht verstehen, lehnen wir ab. Die Einsichten der neuen Physik werden nur langsam zur Kenntnis genommen. Die meisten Leute können noch nicht verstehen, dass alle Materie ihre Basis in Energie hat, und dass die Quelle dieser Energie das Einheitliche Feld ist, und dass – überdies – dieses Feld unser eigenes Bewusstsein umfasst.
Viele Leute stört das, ihre üblichen Grenzen, ihre Identität, ihren Sinn von Ich und Nicht-Ich, die Trennung von Subjekt und Objekt. Diese Dualität ist tief in unserem Gedankenmuster verwurzelt, aber Quantum-Physiker haben entdeckt, dass es diese Trennung von Subjekt und Objekt eigentlich nicht gibt. Alles im Universum ist grundlegend gleich: ein einheitliches Feld von Bewusstsein.
Auf der transzendentalen Ebene, jenseits unserer Ego-Identitäten, in unserem tiefsten Selbst, sind wir mit dem Universum identisch. Hier ist alles ein und dasselbe, ein Selbst, dass das ganze Universum ist. Transzendentale Meditation bringt uns zu dieser Ebene, damit wir von dort aus leben können.
Aber die meisten Menschen können das nicht begreifen. Es klingt mystisch und irreal, weil sie es noch nie erlebt haben. Aber sobald wir es erleben, ist es ganz natürlich und normal.
Noch eine weitere Hürde erschwert das Verständnis dieses neuen Wissens. In unserer Gesellschaft ist die intellektuelle Ablehnung dogmatischer Religion nun zum gegensätzlichen Extrem gelaufen, und viele Menschen halten Skepsis für die ultimative Weisheit. Zweifel ist die neue Orthodoxie, und definitive Äußerungen über die Welt sind automatisch suspekt. Transzendentale Meditation ist keine Religion, aber sie hat etwas mit Spiritualität zu tun, und das genügt, manche Leute abzuschrecken.
Aber jeder Paradigmenwechsel muss die Vorurteile seiner Zeit konfrontieren. Wie Arthur Schopenhauer feststellte: “Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich angenommen.”
Trotz aller Schwierigkeiten hatte Maharishi sich entschlossen, eine dauerhafte Meditationsgruppe selber aufzubauen. Mit Hilfe von Sponsoren hat er eine Wohnsiedlung mit sieben tausend Meditierenden in Indien errichtet, die täglich mehrere Stunden praktiziert haben. Dieses Experiment hat zwei Jahre gedauert: eine Zeit, die die Welt fundamental verändert hat. Der kalte Krieg wurde beendet, der Kommunismus zerfiel, die Bevölkerungen in Osteuropa und der UdSSR befreiten sich von totalitärer Herrschaft, die Berliner Mauer fiel, 80 Länder unterzeichneten ein Abkommen, das die Ozonschicht rettete, schwarze und weiße Südafrikaner bauten Apartheid ab. Ehemalige Feinde haben Abrüstungsabkommen und Nichtangriffspakte unterzeichnet. Feindselige Grenzen sind offen und freundlich geworden. Es war eine Zeit des beispiellosen guten Willens, ein Durchbruch in Richtung Weltfrieden.
Aber die Sponsoren mussten aufhören; es war zu teuer. Die Gruppe in Indien wurde aufgelöst. Gleich danach waren die negativen Konsequenzen zu spüren. Die USA entschied sich für Vollspektrum-Dominanz und entwickelte neue Atomwaffen; der erste Golf-Krieg brach aus, Jugoslawien zerfiel in blutiges Chaos, Terrorismus vervielfachte sich. Zerstörerische Tendenzen in allen Lebensbereichen umringen uns bis heute.
Trotzdem hat Maharishi nicht aufgegeben. Er hat angefangen, die Gruppe wieder aufzubauen. Das Projekt ist jetzt halb fertig. 4000 vedische Pandits meditieren mehrere Stunden täglich zusammen und schaffen positive Einflüsse im kollektiven Bewusstsein. Aber doppelt so viel sind nötig, um ein globales Effekt zu erzeugen. Das Problem ist Geld. Es ist sehr teuer, sogar in Indien, den Lebensunterhalt für so viele Leute zu sichern.
Um diese Weltfriedensgruppe zu unterstützen und vergrößern, sind die Kursgebühren für Transzendentale Meditation in den wohlhabenden Ländern hoch. Man kann 10 Euro pro Woche oder eine Einmalzahlung von zwei Tausend Euro bezahlen. Für Studierende ist es die Hälfte: 5 Euro pro Woche oder einmal ein Tausend. Plus Mehrwertsteuer. 10 oder 5 Euro pro Woche zu sparen kann schwierig sein, aber es ist machbar. Und es fördert den Aufbau dieser Gruppe.
Was Sie mit der Transzendentalen Meditation lernen ist einzigartig und unnachahmlich. Und die Chance, sich an diesem Weltfriedensprojekt zu beteiligen, ist etwas Wertvolles. Es ist die beste Chance, die wir haben, Frieden zu sichern. Dies zu unterstützen ist ein echter Beitrag zur Gewaltlosigkeit.
Diese Art von Geben hat eine tiefe Bedeutung. 10 oder 5 Euro pro Woche kann schmerzen, aber solche karitativen Schmerzen tun uns gut. Sie lohnen sich. Was Sie bekommen hat mehr Wert als das Geld. Transzendentale Meditation ist geistig und gesundheitlich eine wunderschöne Hilfe im Leben.
Der Einführungskurs geschieht in sieben Sitzungen, und danach können Sie lebenslang und so oft Sie wünschen eine kostenlose persönliche Überprüfung Ihrer Meditation bekommen. Wir nehmen so viel Zeit wie nötig, um sicher zu stellen, dass Sie Transzendentale Meditation richtig lernen und ausführen.
Und sie werden kein Mitglied irgendeiner Organisation. Sie lernen eine Technik, die Sie privat ausüben.
Wenn Sie mehr herausfinden möchten, finden Sie bei www.meditation.de und www.tm-information.de/docs/wiss_studien.html ausführliche Erkärungen. Maharishi hat viele Bücher geschrieben, und das erste, Die Wissenschaft vom Sein und die Kunst des Lebens, ist eine gute Einführung. Es ist in Uni- und Landesbibliothek Oldenburg erhältlich.
Wenn Sie Fragen haben oder mehr über die Kurse wissen möchten, rufen Sie uns an: 0441-8007615. Oder per E-Mail: rommel(dot)hathaway(at)ewetel(dot)net.
Ihre Lehrer für Transzendentale Meditation
Daniela Rommel und William Hathaway wurden von Maharishi Mahesh Yogi ausgebildet und verfügen über jahrzehntelange Erfahrung im Ausüben und Lehren dieser Technik. Frau Rommel ist Dozentin für Deutsch als Fremdsprache und Englisch. Herr Hathaway ist ein in Deutschland lebender amerikanischer Schriftsteller und Autor der Romane A World of Hurt, CD-Ring und Summer Snow und des Sachbuches Radical Peace: Personal Stories of Refusing War. Er war Fulbright-Professor für Anglistik an den Universitäten Oldenburg und Bonn.